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Gaststätten können ab 08.02.23 wieder Fördergelder beantragen

Stärkung der Gastronomie im ländlichen Raum

Gaststättenbetriebe im ländlichen Raum können ab dem 8. Februar 2023 Fördergelder für Investitionen ab 15.000 €  beantragen.

Konditionen:
– Mindestinvestition 15.000 €
– Förderung 45 % bis maximal 200.000 € Zuschuss

Gefördert werden:

  • Planungskosten nach der aktuellen Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI) ohne Leistungsphase 9,
  • Gebühren (z.B. Baugenehmigung),
  • Handwerkerarbeiten für bauliche Investitionen,
  • neue Investitionsgüter (Ausstattung und Einrichtung) im Einzelwert über 410 Euro netto,
  • neue Fahrzeuge mit unmittelbarem Dienstleistungsbezug (z. B. Catering, Wareneinkauf),
  • historische Baumaterialien, sofern die Angemessenheit der Ausgaben durch eine fachkundige Stelle (z.B. Handwerk, Denkmalpflege, Architekten) bestätigt wird.

Die Anträge müssen im Zeitraum vom 08.02.2023 bis 22.03.2023 bei der WI-Bank gestellt werden. Ein weiterer Förderaufruf folgt im Juni.

Die Antragstellung erfolgt elektronisch über das Kundenportal der WIBank. Alle benötigten Unterlagen sowie ausführliche Informationen zum Programm und zur Antragstellung sind auf der Homepage der WIBank veröffentlicht.

Wünschen Sie ein persönliches Beratungsgespräch zu den Fördermöglichkeiten?
Wir sind für Sie da.

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Workshop für kleine und mittlere Unternehmen

„Optimierung der Energieversorgung in der Prozesswärme/-kälte / Abwärme für kleine und mittlere Unternehmen“

Wir freuen uns, Ihnen gleich zu Beginn des neuen Jahres ein neues Veranstaltungsformat mit dem aktuellen Thema „Optimierung der Energieversorgung“ vorzustellen. In einem Workshop für Unternehmen, die einen akuten Einsparungsbedarf bei Gas und Strom haben, werden wir mit Experten Kostensenkungspotenziale analysieren, um ggf. Projekte aufzusetzen. Spezialisiert auf die Umstellung auf erneuerbare Energien und die Ermittlung von Kostensenkungspotenzialen in der Energieversorgung von Unternehmen, unterstützen die Referenten der Universität Kassel und der Qoncept Energy GmbH, unabhängiger von Gas- und Stromlieferungen zu werden. Nach zwei kurzen Vorträgen wird es in einem Workshop zu einem intensiven Austausch mit den Referenten kommen.

Die (kostenfreie) Veranstaltung findet am

14. Februar 2023, 18:00 Uhr bis ca. 20:00 Uhr,
im Werra-Meißner Lab,
Friedrich-Wilhelm-Str. 40 – 42, 37269 Eschwege

statt, zu der wir Sie herzlich einladen.

Ablauf:

 

18:00 Uhr Begrüßung durch den Geschäftsführer der WFG
Dr. Lars Kleeberg
18:10 Uhr
Die Bedeutung des Wärmemarkts für die Energiewende
Dr. Thorsten Ebert
18:25 Uhr Optimierung und Kostensenkung in der Wärme-/Kälteversorgung industrieller Prozesse durch Umstellung auf erneuerbare Energien
Felix Pag
18:45 Uhr Workshop Teil 1:
Erarbeitung der wichtigsten Fragen /Herausforderungen zur Energie-/Wärmeversorgung bzw. Abwärmenutzung bei den teilnehmenden Unternehmen
19:05 Uhr Workshop Teil 2:
Erarbeitung möglicher Vorgehensweisen zur Bearbeitung der Fragestellungen
19:25 Uhr Kurzvorstellung möglicher Förderprogramme für die erarbeiteten Fragestellungen
Felix Pag und Dr. Thorsten Ebert
19:45 Uhr Zusammenfassung und Ausklang

Die Referenten:

Dr. Thorsten Ebert,
Beratender Volks- und Betriebswirt, Gründungsgesellschafter der Qoncept Energy GmbH, Kassel und der MultiMOBIL GmbH, Kassel

Die Qoncept Energy GmbH ist eine Ausgründung aus dem Fachgebiet Solar- und Anlagentechnik der Universität Kassel. Schwerpunkte sind die kommunale Wärmeplanung, Transformationskonzepte für Wärmenetze und die Umstellung von Prozesswärme-/kälteanwendungen auf erneuerbare und effiziente Erzeugungstechnologien.
Schwerpunkte der Beratung durch die Qoncept Energy GmbH im industriellen Bereich sind u. a.

  1. Bestimmung des aktuellen und zukünftigen Kälte- und Wärmebedarfs,
  2. Auswertung von Messdaten auf Basis von KI-Anwendungen,
  3. Machbarkeitsabschätzung hinsichtlich der Umstellung der Wärme-/Kälteleistung auf erneuerbare Energien,
  4. Machbarkeitsabschätzung zur Einbindung vorhandener Abwärme aus Kälte,
  5. Technische, ökonomische und ökologische Bewertung von Energieversorgungslösungen in der Wärme-/Kälteversorgung.

Felix Pag,
Leiter Prozesswärme, Fachgebiet Solar- und Anlagentechnik, Universität Kassel

Herr Pag beschäftigt sich mit den Möglichkeiten der Einbindung solarer Prozesswärme in industrielle Prozesse, z. B. in der Kunststoff-, der Lebensmittel- und der Automobilindustrie. Zusätzlich entwickelt und bewertet er Lösungen für eine verstärkte Abwärmenutzung und Integration von Wärmepumpen in Industriebetrieben.

Informationen zur Anmeldung:

  • Bitte melden Sie sich bis zum 10.02.2023 an; die Teilnehmerzahl ist auf 20 begrenzt.
  • Nach erfolgreicher Anmeldung erhalten Sie eine Anmeldebestätigung.
  • Die Veranstaltung ist kostenfrei.
  • Bei Fragen wenden Sie sich bitte an die WFG, Tel.: 05651 7449-0.
  • Die Wegbeschreibung zum Werra-Meißner-Lab finden Sie am Ende dieser Webseite.

    Anmeldung zur Veranstaltung

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    Neues Förderprogramm der WIBank

    Entlastung für kleine Unternehmen in Hessen: Energie-Mikrodarlehen der WIBank kann ab sofort beantragt werden

    Um Unternehmer/-innen in Hessen bei den negativen Inflationseffekten, insbesondere den stark gestiegenen Energiepreisen, zu entlasten, haben das Hessische Ministerium für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Wohnen gemeinsam mit der WIBank Wirtschafts- und Infrastrukturbank Hessen (WIBank) ein neues Hilfsprogramm auf die Beine gestellt. Ab dem 15. Dezember 2022 können hessische Kleinunternehmen mit bis zu 50 Vollzeit-Beschäftigten, Freiberufler/-innen sowie Selbständige das neue Energie-Mikrodarlehen Hessen beantragen.

    Bei dem Förderprogramm handelt es sich um einen Kredit über mindestens 3.000 €, der direkt bei der WIBank und ihren Kooperationspartnerinnen und -partnern beantragt werden kann. Das maximale Kreditvolumen beträgt das Fünffache der Energiekosten und bis zu 15 % des Umsatzes im Referenzjahr 2021, maximal aber 50.000 €. Mit dem Energie-Mikrodarlehen können Betriebsmittel, konkret Energiebeschaffungskosten für Wärme und Strom, finanziert werden.

    Die Darlehenslaufzeit beträgt sieben Jahre bei zwei tilgungsfreien Startjahren. Der Festzinssatz liegt bei 4 % pro Jahr und gilt für die gesamte Darlehenslaufzeit, Sicherheiten müssen nicht gestellt werden. Antragstellende sind natürliche Personen, die unternehmerisch im Haupt- oder Nebenerwerb tätig sind sowie Angehörige der freien Berufe. Außerdem muss das Unternehmen bereits seit 31. Dezember 2021 bestehen.

    Die Antragstellung erfolgt elektronisch über das Kundenportal der WIBank. Alle benötigten Unterlagen sowie ausführliche Informationen zum Programm und zur Antragstellung sind auf der Homepage der WIBank.

    Link zum Kundenportal

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    Bad Sooden-Allendorf und Hessisch Lichtenau: Glasfaserausbau geht in die nächste Runde

    • Spatenstich in Bad Sooden-Allendorf: Ausbaubeginn im Gewerbegebiet Werrastraße
    • Hessisch Lichtenau unterzeichnet Kooperationsvereinbarung mit Plusnet für modernste Glasfaser im Industriegebiet Hirschhagen
    • Gigaspeed-Internet mit Bandbreiten von bis zu 10 Gigabit pro Sekunde (Gbit/s)

    Bad Sooden-Allendorf, Hessisch Lichtenau 01.12.2022 – Der Digitalisierungsschub für den Werra-Meißner-Kreis schreitet zügig weiter voran: So haben die führenden Vertreter der Stadt Bad Sooden-Allendorf den ersten symbolischen Spatenstich zum Glasfaserausbau im Gewerbegebiet Werrastraße gemeinsam mit der Plusnet GmbH gesetzt. Direkt im Anschluss erfolgte die Unterzeichnung einer Kooperationsvereinbarung mit der Stadt Hessisch Lichtenau. Dort wird das bundesweit tätige Telekommunikationsunternehmen, Tochter des Infrastrukturanbieters EnBW, rund 70 Geschäftskunden im Industriegebiet Hirschhagen den Zugang zu modernster Glasfasertechnik mit Übertragungsraten von bis zu zehn Gigabit pro Sekunde und damit Zukunftssicherheit für ihre digitalen geschäftlichen Anforderungen ermöglichen. Insgesamt werden in dem Gewerbegebiet Werrastraße in Bad Sooden-Allendorf sowie im Industriegebiet Hirschhagen in Hessisch Lichtenau rund 140 Unternehmen künftig vom neuen Gigaspeed-Internet über Glasfaser profitieren.

    Glasfaserausbau sichert Wettbewerbsfähigkeit und Produktivität

    Mit dem Start der Bauarbeiten in Bad Sooden-Allendorf wird Plusnet interessierte ansässige Unternehmen im Ausbaugebiet direkt an das eigene Backbone-Netz anbinden. Bei der Verlegung arbeitet die EnBW-Tochter nach dem neuesten Stand der Technik. Das Unternehmen wird in den kommenden Wochen regelmäßig über Ausbauplan und -stand informieren. Partner für den Ausbau vor Ort ist die GP Projekte GmbH, ein führender Dienstleister für leistungsfähige Netze aus Glasfaser und Kupfer.

    Frank Hix, Bürgermeister der Stadt Bad-Sooden-Allendorf, betont die große Bedeutung des Projekts für die Kommune: „Der Anschluss an die schnelle Datenautobahn ist für Unternehmen mittlerweile Grundvoraussetzung für eine wirtschaftlich erfolgreiche Zukunft. Deshalb freuen wir uns sehr, unseren Standort Bad Sooden-Allendorf für die ansässigen und zukünftige Firmen mit Glasfaser noch attraktiver zu machen. Wir wünschen uns, dass die Ausbauarbeiten nun genauso erfolgreich wie die Vorvermarktung verlaufen werden.“

    Mit Blick auf die Unterzeichnung der Kooperationsvereinbarung zum eigenwirtschaftlichen Ausbau des Industriegebiets Hirschhagen in Hessisch Lichtenau, ergänzt der Hessisch Lichtenauer Bürgermeister Dirk Oetzel. „Die COVID-19-Pandemie hat uns deutlich vor Augen geführt, wie wichtig schnelles und stabiles Internet mittlerweile ist. Direkter Zugang zum Breitbandnetz ist für unsere lokalen Unternehmen und Betriebe vor dem Hintergrund zunehmender Digitalisierung entscheidend für Wettbewerbsfähigkeit und Produktivität. Daher freuen wir uns umso mehr, dass wir mit Plusnet einen ausgezeichneten Partner gefunden haben, um modernste Glasfaserinfrastruktur in das Industriegebiet Hirschhagen zu bringen.“

    Schritt in die Zukunft für ansässige Unternehmen

    Bis dato haben Unternehmen in den jeweiligen Ausbaugebieten lediglich Zugang zu geringfügigen Bandbreiten über Kupferleitungen. Nach Anschluss an das flächendeckende Glasfasernetz von Plusnet profitieren sie nun von der vielfachen Leistung. „Egal ob bei der Sicherung und Verwaltung von Daten, der Leistung von Online-Anwendungen oder bei der Durchführung von Videokonferenzen – die unternehmerischen Anforderungen an die digitale Infrastruktur steigen stetig. In den kommenden fünf Jahren werden sich die im Festnetz transportierten Datenmengen vervielfachen. Dafür braucht es einen Technologiewechsel. Plusnet versteht sich als Schrittmacher für die digitale Zukunft von Kommunen, Mittelstand und Großkunden. Wir freuen uns sehr, im Werra-Meißner-Kreis den Glasfaserausbau voranbringen und einen Beitrag zur wirtschaftlichen Entwicklung der dort ansässigen Standorte leisten zu können“, kommentiert Frank Schubert, regionaler Gebietsmanager bei Plusnet. „Deshalb empfehlen wir Unternehmen in den Ausbaugebieten, die Gelegenheit zu nutzen und jetzt auf einen zukunftssicheren Glasfaseranschluss umzustellen.“

    Alle Informationen zum Glasfaseranschluss für Geschäftskunden unter www.plusnet.de

    Das Glasfaserangebot von Plusnet reicht vom 50 Mbit/s-Geschäftskundenanschluss mit asymmetrischen Down- und Upload-Geschwindigkeiten (ab monatlich EUR 49,00) über den symmetrischen 1 Gbit/s-Anschluss mit gleicher Geschwindigkeit bei Down- und Upload bis hin zu direkten Übertragungswegen mit Geschwindigkeiten von bis zu 10 Gbit/s.

    Unternehmen, die in den Genuss des Glasfasernetzes kommen, werden aktiv informiert. Unter https://www.plusnet.de/glasfaser/gewerbegebiet-bad-sooden-allendorf beziehungsweise https://www.plusnet.de/glasfaser/Industriegebiet-hessisch-lichtenau finden interessierte Unternehmen in den jeweiligen Kommunen schon jetzt alle Informationen zu den angebotenen Produkten.

    Zusätzlich bietet das EnBW-Tochterunternehmen persönliche Beratungsgespräche vor Ort an. Interessierte Unternehmen können sich unter 0221 499 399 33 telefonisch vormerken lassen.

     

     

    Über Plusnet

    Die Plusnet GmbH, ein Unternehmen der EnBW, ist ein deutsches Telekommunikationsunternehmen mit eigener bundesweiter Netzinfrastruktur und jahrzehntelanger Erfahrung im Betrieb sämtlicher Breitband-Technologien. Darüber hinaus betreibt Plusnet Netze von Drittanbietern inklusive aller netznahen Dienstleistungen und des gesamten Produkt- und Kundenmanagements. Auf Basis ihres umfassenden Know-hows stellt Plusnet über 25.000 Geschäftskunden in Deutschland zuverlässige und hochsichere Sprach- und Datendienste zur Verfügung. Plusnet zählt rund 400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an zehn Standorten in Deutschland. Hauptsitz ist Köln.

     

    07.12.2022

    Weiterbildung zur/zum „Qualifizierte:r Innovationsmanager:in für Energiesysteme“ 

    Das House of Energy und die Universität Kassel laden Sie zu einer kompakten berufsbegleitenden Weiterbildung zur/zum „Qualifizierte:r Innovationsmanager:in für Energiesysteme“ ein.

    Das Programm startet am 2. März 2023 und dauert 3 Monate. Am 19. Januar 2023 sind Interessierte herzlich zur Infoveranstaltung eingeladen, um mehr über die Inhalte und die Rahmenbedingungen zu erfahren.

    Anmeldung

    Die Einwahldaten für die Online-Infoveranstaltung erhalten Sie vor Beginn von der Managementschool der Universität Kassel.

    Download Flyer
    Lehrinhalte und Termine
    Statements von Teilnehmer:innen und Dozent:innen

    Die 3-monatige, berufsbegleitende Weiterbildung für Fach- und Führungskräfte vermittelt Schlüssel- und Fachkompetenzen, um im unternehmerischen Zusammenhang zukunftsfähige und wertsteigernde Produkte, Prozesse und Energiesysteme zu entwickeln und erfolgreich zu implementieren.

    Das Besondere am Zertifikatsprogramm „Innovationsmanagement Energie“ (IME) ist, dass sowohl Lösungskompetenzen wie Innovationsmanagement und Changemanagement im Hinblick auf die neue Energiewelt vermittelt werden, als auch Fachkompetenzen zu Energietechnologien und Energiewirtschaft. Anhand von praxisbezogenen Fallstudien, die in Kleingruppen bearbeitet werden, werden Innovationsthemen von Teilnehmenden aufgegriffen und in einen konkreten Anwendungsbezug gesetzt.

    Teilnehmende erlernen neue komplexe Herausforderungen zu meistern – in einer Welt, in der Energieversorgung und Klimaschutz neu gedacht werden, die Digitalisierung Einzug hält, Branchengrenzen verschwimmen und Geschäftsmodelle sich verändern. Dieser fundamentale Wandel ist mit Chancen und Risiken verbunden – sowohl für etablierte als auch junge Unternehmen, innerhalb und außerhalb der klassischen Energiewirtschaft.

    Zusätzlich profitieren die Teilnehmenden von dem Innovations-Netzwerk, dass das House of Energy e.V. als Energiewende-Denkfabrik und Innovationscluster mit einbringt.

    Nach Abschluss des Programms erhalten die Absolventinnen und Absolventen das Zertifikat „Qualifizierte:r Innovationsmanager:in für Energiesystemesowie ein Zeugnis der Uni Kassel über 6 Credits (ECTS). Auf Wunsch kann ein IHK-Zertifikat ausgestellt werden. Energieeffizienz-Experten können sich die Weiterbildung bei der dena anrechnen lassen.

    Weitere Informationen finden Sie unter:

    https://www.house-of-energy.org/zertifikatsprogramm

    und

    https://www.unikims.de/IME

    Bei organisatorischen Fragen steht die Ansprechpartnerin der Managementschool der Universität Kassel, Frau Dian Yunus, zur Verfügung: dian.yunus@uni-kassel.de. Inhaltliche Fragen beantwortet gerne Dirk Filzek, d.filzek@house-of-energy.org.

     

    28.11.2022

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    Beratung für kleine und mittlere Unternehmen und Existenzgründungen

    Individuell informieren und Förderkontakte knüpfen

    Das Beratungsangebot von WIBank, IHK, Handwerkskammer und Wirtschaftsförderung richtet sich an kleine und mittlere Unternehmen sowie Existenzgründer/-innen.  Die Institutionen bieten eine individuelle, unabhängige und kostenlose Beratung, z. B. zur Unternehmensfinanzierung, Umsetzung von Gründungsvorhaben, Unternehmensübergabe, zu geförderten Weiterbildungsmaßnahmen oder Hilfe bei der Suche nach einem geeigneten Standort.

    Weitere Informationen erhalten Sie auch als Download in unserem Infoflyer.

    Termine für die Beratung in unseren Räumlichkeiten können Sie telefonisch bei dem IHK-Servicezentrum Werra-Meißner unter 05651 33513-0 vereinbaren.

    19.12.2022

    Bitte vereinbaren Sie Ihre individuelle Beratungszeit mit dem IHK-Servicezentrum.
    Gerne auch telefonisch 05651 33513-0

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    Gründer- und Unternehmersprechtag am 01.12.2022

    Das Beratungsangebot von WIBank, IHK, Handwerkskammer und Wirtschaftsförderung richtet sich an kleine und mittlere Unternehmen sowie Existenzgründer/-innen.  Die Institutionen bieten eine individuelle, unabhängige und kostenlose Beratung, z. B. zur Unternehmensfinanzierung, Umsetzung von Gründungsvorhaben, Unternehmensübergabe, zu geförderten Weiterbildungsmaßnahmen oder Hilfe bei der Suche nach einem geeigneten Standort.

    Termine für die Beratung in unseren Räumlichkeiten können Sie telefonisch unter 05651 7449-0 vereinbaren.

    15.11.2022

    Bitte vereinbaren Sie mit uns Ihre individuelle Beratungszeit!
    Gerne auch telefonisch 05651 7449-0

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    Weihnachtsboxen 2022 der Initiative ``LOKAL - EINFACH GENIAL!``

    Im vergangenem Jahr hat die Weihnachtsbox der Initiative „LOKAL – EINFACH GENIAL!“ eine überwältigende Resonanz erfahren. Alle 500 Boxen mit Produkten regionaler Erzeuger und Unternehmen wurden verkauft. Dies diente zur Motivation auch in diesem Jahr die Weihnachtsbox 2022 anzubieten und das Angebot zu erweitern.

    Zur Auswahl stehen vier unterschiedliche Geschenkboxen, randvoll gefüllt mit einer bunten Mischung regionaler Produkte, limitiert auf insgesamt 650 Stück.

    Bestellen kann man sie im Internet über „LOKAL – EINFACH GENIAL!“ und „UseMe Werra-Meißner“ bis zum 30. November 2022, solange der Vorrat reicht. Ab 25. November werden die ersten Boxen ausgeliefert und können abgeholt werden an der Tourist-Information Eschwege, Tourist- Informationen Witzenhausen und am Teichhof, Grandenborn.

     

     

    31.10.2022

    Workshop: Exoskelette für gesündere und attraktivere Arbeitsplätze am 15.11.2022

    Exoskelette unterstützen den menschlichen Körper bei der Verrichtung körperlicher Arbeit. Durch Nutzung von Exoskeletten haben Sie die Möglichkeit Ihre Arbeitsbedingungen zu verbessern, Muskel-Skelett-Erkrankungen vorzubeugen und so Arbeitsplätze attraktiver zu gestalten.

    Nutzen Sie die Gelegenheit sich bei den Herstellerunternehmen HUNIC GmbH, Auxvio AG, N-Ippin Care GmbH, Ottobock Bionic Exoskeletons über die unterschiedlichen Produkte zu informieren und auszuprobieren

    Die Regionalmanagement NordHessen GmbH lädt Sie daher zu der Veranstaltung „Exoskelette für gesündere und attraktivere Arbeitsplätze“ ein:

     

    Dienstag 15.11.2022 14:00 – 17:00 Uhr

    Ort: Neue Denkerei, Friedrichstr. 28, 34117 Kassel

    Anmeldung: www.regionnordhessen.de/anmeldung_exskallerate

     

    Folgende Themen werden behandelt:

    1. Arbeitgeberattraktivität, Mitarbeitergesundheit und Prävention
    2. Funktionalität und Forschungsergebnisse zu Exoskeletten
    3. Sensibilisierung von Mitarbeitern

     

    11.11.2022

     

    RP vor Ort im Werra-Meißner-Kreis

    Der Regierungsbezirk Kassel umfasst die Regionen Nord- und Osthessen (NOH). In seinen sechs Landkreisen sowie den Oberzentren Kassel und Fulda ist er Heimat für rund 1,2 Millionen Menschen. Die Regionen sind wirtschaftlich stark und besonders vielfältig.

    Das Regierungspräsidium versteht sich als Mittler und Dienstleister für die Region. Um sich über wichtige Themen, Anliegen und Projekte in der Region zu informieren, besucht Regierungspräsident Weinmeister in dieser Woche Menschen und Unternehmen an vielen Orten in ganz NOH. Am heutigen Tag standen Besuche im Werra-Meißner-Kreis auf dem Kalender des Präsidenten.

    Gespräch Wirtschaftsförderungsgesellschaft Werra-Meißner-Kreis mbH, Eschwege

    Digitalisierung, wirtschaftliche Entwicklung und Fachkräftemangel im Werra-Meißner-Kreis – hierüber informierte sich Regierungspräsident Mark Weinmeister bei der Wirtschaftsförderungsgesellschaft Werra-Meißner-Kreis mbH in Eschwege, wo er mit Landrätin Nicole Rathgeber, WFG-Geschäftsführer Dr. Lars Kleeberg sowie dessen Stellvertreter Peter Döring ins Gespräch kam. Eschweges Bürgermeister Alexander Heppe nahm ebenfalls an dem Austausch teil.

    Die Wirtschaftsförderungsgesellschaft wurde 1989 gegründet und hat ihren Sitz in Eschwege. Ihr Ziel ist es, den Werra-Meißner-Kreis bekannter und auf die attraktiven Standortbedingungen aufmerksam zu machen. Dafür setzt sie gemeinsam mit ihren Partnern eine Vielzahl von Projekten und Initiativen zur wirtschaftlichen und infrastrukturellen Weiterentwicklung des Werra-Meißner-Kreises um. Die Wirtschaftsförderungsgesellschaft mbH ist Ansprechpartnerin für Unternehmen, Investorinnen und Investoren sowie Kommunen. So unterstützt sie Unternehmen von der Gründung über die Weiterentwicklung, beispielsweise durch die Erstellung von Unternehmenskonzepten und individuellen Finanzierungskonzepten oder bei der Suche nach passenden Gewerbeflächen. Zudem organisiert sie jedes Jahr Berufs- und Bildungsmessen, um so die Personalrekrutierung in der Region zu unterstützen. Ein weiteres Thema mit dem sich die Wirtschaftsförderungsgesellschaft Werra-Meißner-Kreis mbH befasst, ist die Digitalisierung. Hier arbeitet sie gemeinsam mit den nordhessischen Landkreisen und der Breitband Nordhessen GmbH an einer Verbesserung der Breitbandversorgung. Ein weiterer Meilenstein ist die Eröffnung des Werra-Meißner-Labs, ein von Land Hessen gefördertes Projekt, um die Digitalisierung im ländlichen Raum erleb- und erlernbar zu machen. Auf 300 Quadratmetern haben Bürgerinnen und Bürger, Unternehmen, Verwaltungen und die Wissenschaft die Möglichkeit, sich zu aktuellen Trends der Digitalisierung zu informieren sowie diese auszuprobieren.

    Regierungspräsident Weinmeister würdigte die Aktivitäten der Gesellschaft, um die Wirtschaft in NordOstHessen zu stärken und voranzubringen: „Durch ihre Arbeit unterstützen Sie nicht nur bereits ansässige Unternehmen, sondern sorgen auch dafür, dass sich neue Gewerbe- und Industriebetriebe in der Region niederlassen. Insbesondere Ihr Einsatz im Bereich der Digitalisierung ist in der heutigen Zeit von großer Bedeutung. Die Wirtschaftsförderungsgesellschaft Werra-Meißner-Kreis mbH ist sozusagen ein Paradebeispiel, wenn es darum geht, gerade den ländlichen Raum für Unternehmen sowie Investorinnen und Investoren attraktiv zu machen. Das gelingt Ihnen in bemerkenswerter Weise und bringt nicht zuletzt die gesamte Region weiter voran.“

     

    Besuch Geo-Naturpark Frau-Holle-Land, Meißner

    Der Geo-Naturpark Frau-Holle-Land zeichnet sich durch seine abwechslungsreiche Landschaft aus, die eine enorme Artenvielfalt hervorbringt. Etwa ein Viertel des gesamten Gebiets von 115.000 Hektar Größe ist als europäisches Naturschutzgebiet (Flora-Fauna-Habitat-Gebiete, Vogelschutzgebiete) ausgewiesen und gehört damit zum europaweiten Netzwerk Natura 2000.

    Regierungspräsident Mark Weinmeister besuchte zusammen mit der Landrätin die Geschäftsstelle des Geo-Naturparks Frau-Holle-Land, die seit diesem Sommer auch eine Tourist-Information für Besucher umfasst. Das interdisziplinäre Team hat das Bürogebäude in Germerode Ende 2020 bezogen und arbeitet hier in den Aufgabenbereichen Naturschutz und Landschaftspflege, Umweltbildung und Öffentlichkeitsarbeit, Tourismus und Erholung sowie Regionalentwicklung. Seit 2020 fungiert der Geo-Naturpark auch als Landschaftspflegeverband für den gesamten Werra-Meißner-Kreis.

    Bereits seit 2019 ist der Geo-Naturpark Frau-Holle-Land durch das Land Hessen als Bildungsträger für nachhaltige Entwicklung (BNE) zertifiziert. Neben Veranstaltungen für Schulen und Kindergärten finden Veranstaltungen für jedermann und geführte Wanderungen statt. Der Geo-Naturpark Frau-Holle-Land kann aber auch auf eigene Faust über ein dichtes Netz qualitätsgeprüfter Premiumwege, Lern- und Themenwege, aber auch ein wachsendes Netz an qualitativ hochwertigen Radwegen sowie per Kanu erkundet werden.

    Von der Idee, über Planung, Umsetzung und Vermarktung werden umfassende Projekte beim Geo-Naturpark realisiert. So zum Beispiel das im Bundesprogramm Biologische Vielfalt geförderte und ausgezeichnete Projekt „Schaf schafft Landschaft“ zur Sicherung der Artenvielfalt durch Schafbeweidung, das zusammen mit der Universität Kassel und dem Werra-Meißner-Kreis bearbeitet wird:

    „Der Geo-Naturpark Frau-Holle-Land zeichnet sich durch seine Artenvielalt und die wunderschöne Natur aus. Gerade solche Gebiete zeigen immer wieder, wie wichtig der Natur- und Klimaschutz ganz konkret für unsere Region sind. Umso schöner ist es zu sehen, dass hier jede und jeder durch die reichen Freizeitmöglichkeiten sowie die verschiedenen Veranstaltungen die Chance hat, die Natur in ihrer Vielfalt ganz unmittelbar zu erleben. Gebiete wie der Geo-Naturpark Frau-Holle-Land heben die faszinierenden Naturschönheiter der Region NordOstHessen hervor. Sie sind damit auch ein wichtiger Tourismusmagnet und ein wirtschaftlicher Standortfaktor.“

    14.10.2022