Zeitungen, Neuigkeiten aus der Region
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DIGI-Zuschuss 2020: Nächster Förderaufruf am 15. September

Sie haben ein kleines oder mittelgroßes Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft oder der freien Berufe und möchten mit Hilfe der Digitalisierung Ihre betrieblichen Prozesse effizienter gestalten, neue Produkte, Dienstleistungen oder innovative Geschäftsmodelle entwickeln? Das Land Hessen unterstützt Sie dabei mit dem DIGI-Zuschuss.

Am 15. September findet der zweite Call zum DIGI-Zuschuss 2020 statt. KMU und freie Berufe mit Sitz in Hessen haben die Möglichkeit, ihr Digitalisierungsvorhaben mit maximal 50 Prozent und bis zu 10.000 EUR gefördert zu bekommen.

Wer wird gefördert?

Der DIGI-Zuschuss fördert die Umsetzung von Maßnahmen und Anschaffungen zur Digitalisierung von Produktions- und Arbeitsprozessen, Produkten oder zur Erhöhung der IT-Sicherheit.

Voraussetzung ist, dass die Maßnahmen beim Antragsteller zum Einsatz kommen und einen Digitalisierungsfortschritt in den Bereichen Produktion und Verfahren, Produkte und Dienstleistungen oder Strategie und Organisation des Unternehmens erwarten lassen.

Wie läuft das Antragsverfahren ab?

Vom 15.09.2020 um 09:00 Uhr bis zum 16.09.2020 um 09:00 Uhr steht auf der Webseite der WIBank ein Online-Formular zur Verfügung. Interessierte KMU und freie Berufe aus Hessen mit einem konkreten Digitalisierungsvorhaben können sich hierüber bewerben.

Die Auswahl der Bewerber für eine Antragsstellung erfolgt dann über ein Online-Zufallsauswahlverfahren.

Weitere Informationen erhalten Sie bei der WIBank.

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„Digital jetzt“ – Investitionsförderung für kleine und mittelständische Betriebe

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie hat ein Investitionsförderprogramm für kleine und mittelständische Betriebe aufgelegt: Ziel der Förderung ist, insbesondere kleine und mittelständische Betriebe bei der Digitalisierung zu unterstützen, um sie langfristig wettbewerbsfähig und zukunftsfest zu machen, sowie zu der Qualifizierung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beizutragen.

Wer ist antragsberechtigt?

Mittelständische Unternehmen

  • aus allen Branchen (inklusive Handwerksbetriebe und freie Berufe)
  • mit 3 bis 499 Beschäftigten

die entsprechende Digitalisierungsvorhaben planen.

Was wird gefördert?

Fördermodul 1: „Investition in digitale Technologien“
Hierzu gehören insbesondere Hard- und Software, welche die interne und externe Vernetzung der Unternehmen fördern, z.B. unter folgenden Aspekten: Datengetriebene Geschäftsmodelle, Künstliche Intelligenz (KI), Cloud-Anwendungen, Big Data, Sensorik, 3D-Druck sowie IT-Sicherheit und Datenschutz.

Fördermodul 2: „Investition in die Qualifizierung der Mitarbeitenden“

Gefördert werden Investitionen, die die Qualifizierung von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Unternehmens verbessern – insbesondere bei der Erarbeitung und Umsetzung einer digitalen Strategie im Unternehmen sowie bei IT-Sicherheit und Datenschutz, aber auch ganz grundsätzlich zu digitalem Arbeiten und den nötigen Basiskompetenzen.

Unternehmen können in einem oder in beiden Modulen eine Förderung beantragen.

Wie wird gefördert?

Die Förderung wird als Zuschuss gewährt, der nicht zurückgezahlt werden muss. Die Unternehmen haben in der Regel 12 Monate Zeit, ihr gefördertes Digitalisierungsprojekt umzusetzen.

  • maximale Fördersumme 50.000 Euro pro Unternehmen
  • bei Investitionen von Wertschöpfungsketten und/oder -netzwerken bis zu 100.000 Euro pro Unternehmen
  • minimale Fördersumme 17.000 Euro in Modul 1 und 3.000 Euro in Modul 2
  • Förderquote je nach Mitarbeiterzahl zwischen 40 % und 50 % der förderfähigen Kosten. Im Werra-Meißner-Kreis sogar bis max. 70%.

Wo muss der Antrag gestellt werden?

Die Anträge können ab dem 7. September 2020 auf der Online-Plattform https://www.bmwi.de/Redaktion/DE/Dossier/digital-jetzt.html gestellt werden.

Welche Voraussetzungen müssen Antragssteller beachten?

Das Unternehmen muss durch die Beantwortung gezielter Fragestellungen im Förderantrag einen Digitalisierungsplan darlegen.

Hilfestellung bei der Erstellung des Digitalisierungsplanes können Unternehmen durch eine geförderte Beratung über das Programm „go-digital“ erhalten. Somit kann ein Unternehmen zunächst die geförderte Beratung beantragen und anschließend kann die geplante Investition im Bereich der Hard- und Software sowie der Qualifizierung der Mitarbeitenden über „Digital Jetzt“ bezuschusst werden.

Die Bewilligung der Anträge bei „Digital Jetzt“ und „go-digital“ richtet sich nach den in den jeweiligen Förderrichtlinien beschriebenen Voraussetzungen und Bedingungen.

Weitere Informationen:

Wichtige Fragen und Antworten rund um die Förderung mit „Digital Jetzt“

„Digital Jetzt“– Neue Förderung für die Digitalisierung des Mittelstand

go-digital: Den Mittelstand auf dem Weg in die digitale Zukunft begleiten

Denken Sie auch darüber nach, Ihre Geschäftsmodelle oder -prozesse zu digitalisieren? Wir beraten Sie gern über die finanzielle Förderung Ihrer Vorhaben.

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Breitbandausbau an 17 Schulen im Werra-Meißner-Kreis in vollem Gange

 

Breitbandausbau im Ausbaugebiet der Breitband Nordhessen GmbH geht weiter/ Vertrag mit Generalunternehmer geschlossen/ 92 Bauvorhaben an Schulen in der gesamten Region/ Abschluss der bauseitigen Fertigstellung in 2020.

Großalmerode, 30. Juni 2020. Die Breitband Nordhessen GmbH (BNG) hat den im Herbst 2016 begonnenen Ausbau des Glasfasernetzes im gesetzten Kosten- und Zeitrahmen abgeschlossen und nun in dessen Folge mit dem Ausbau von Schulen begonnen. Im Werra-Meißner-Kreis laufen die Bauarbeiten aktuell an zwei Schulstandorten, u.a. an der Valentin-Traudt-Schule in Großalmerode. „Mit dem Beginn der Realisierung von direkten Glasfaseranschlüssen für unsere Schulstandorte gehen wir einen weiteren Schritt zu einer umfassenden Digitalisierung unserer Schulen. Die Corona-Krise hat einmal mehr gezeigt, dass wir hier schnell voranschreiten müssen“, so Landrat Stefan Reuß, Werra-Meißner-Kreis.

Voraussetzung für den Baustart war die Unterzeichnung des Vertrages mit dem Generalunternehmer, der Weigand Bau GmbH. In Summe werden nun 92 Schulen im Ausbaugebiet der BNG mit einem direkten Glasfaseranschluss versorgt. Für den Ausbau müssen Investitionen in Höhe von rd. 5 Millionen Euro getätigt werden. 50 % davon kommen aus dem Bundesförderprogramm zum Breitbandausbau des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI), 40 % gewährt das Land Hessen und 10 % finanzieren die fünf nordhessischen Landkreise, die Gesellschafter der BNG sind. Provider für die Schulen wird die Netcom Kassel Gesellschaft für Telekommunikation mbH.

„Mit dem Ausbau der Schulen im Kalenderjahr 2020 macht die Region einen weiteren Schritt zur Erfüllung der nordhessischen Gigabitstrategie“ so Kathrin Laurier, Geschäftsführerin der BNG. Die von der BNG entwickelte Gigabitstrategie hat zum Ziel, eine flächendeckende FTTB/H-Versorgung (FTTB – Fiber to the Building, FTTH – Fiber to the Home, d.h. Glasfaser bis in die Gebäude) für Unternehmen sowie Bürgerinnen und Bürger in den teilnehmenden Kommunen und Städten Nordhessens vorzubereiten und, sofern entsprechende Förderprogramme vorhanden sind, umzusetzen.

Darüber hinaus soll sie ermöglichen, dass im Rahmen der Netzevolution auch die infrastrukturelle Basis für die Anbindung von 5G-Mobilfunkstandorten geschaffen wird.

Pressemitteilung Breitband Nordhessen GmbH vom 30.06.2020

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DIGI-Zuschuss 2020: Nächster Förderaufruf am 23. Juni

Sie haben ein kleines oder mittelgroßes Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft oder der freien Berufe und möchten mit Hilfe der Digitalisierung Ihre betrieblichen Prozesse effizienter gestalten, neue Produkte, Dienstleistungen oder innovative Geschäftsmodelle entwickeln? Das Land Hessen unterstützt Sie dabei mit dem DIGI-Zuschuss.

Am 23. Juni findet der zweite Call zum DIGI-Zuschuss 2020 statt. KMU und freie Berufe mit Sitz in Hessen haben die Möglichkeit, ihr Digitalisierungsvorhaben mit maximal 50 Prozent und bis zu 10.000 EUR gefördert zu bekommen.

Wer wird gefördert?

Der DIGI-Zuschuss fördert die Umsetzung von Maßnahmen und Anschaffungen zur Digitalisierung von Produktions- und Arbeitsprozessen, Produkten oder zur Erhöhung der IT-Sicherheit.

Voraussetzung ist, dass die Maßnahmen beim Antragsteller zum Einsatz kommen und einen Digitalisierungsfortschritt in den Bereichen Produktion und Verfahren, Produkte und Dienstleistungen oder Strategie und Organisation des Unternehmens erwarten lassen.

Wie läuft das Antragsverfahren ab?

Vom 23.06.2020 um 09:00 Uhr bis zum 24.06.2020 um 09:00 Uhr steht auf der Webseite der WIBank ein Online-Formular zur Verfügung. Interessierte KMU und freie Berufe aus Hessen mit einem konkreten Digitalisierungsvorhaben können sich hierüber bewerben.

Die Auswahl der Bewerber für eine Antragsstellung erfolgt dann über ein Online-Zufallsauswahlverfahren.

Weitere Informationen erhalten Sie bei der WIBank.

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Zuschuss zu Digitalisierungsmaßnahmen

Das Land Hessen fördert Unternehmen bei der digitalen Transformation von Produktions- und Arbeitsprozessen und der Verbesserung der IT-Sicherheit. Die Maßnahmen müssen beim Antragsteller zum Einsatz kommen und sollen einen Digitalisierungsfortschritt in den Bereichen Produktion und Verfahren, Produkte und Dienstleistungen oder Strategie und Organisation des Unternehmens erwarten lassen.

In 2020 wird das Ministerium insgesamt rund sieben Millionen Euro im Rahmen des Digital-Zuschusses zur Verfügung stellen. Der nächste stichtagsbezogene Förderaufruf ist am 09.06.2020, an dem sich Interessenten über ein Onlineformular für die Antragstellung bewerben können. Die aktuellen Förderbedingungen finden Sie hier

Weitere Informationen

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Smarte LandRegionen

Der Werra-Meißner-Kreis bewirbt sich derzeit um die Teilnahme am Modellvorhaben „Smarte LandRegionen“ des Bundeslandwirtschaftsministeriums. Jetzt ist die nächste Stufe im Bewerbungsverfahren erreicht: der Landkreis ist jetzt im Wettbewerb mit 22 Kreisen um die voraussichtlich sieben zu vergebenen Förderprojekte. Mit dem Modellvorhaben „Smarte LandRegionen“ unterstützt das Bundeslandwirtschaftsministerium Landkreise bei der Entwicklung und Umsetzung digitaler Lösungen im ländlichen Raum. Die ausgewählten Landkreise erhalten jeweils eine Förderung von bis zu einer Million Euro. Der Förderzeitraum ist auf 48 Monate angelegt. Das gesamte Vorhaben wird wissenschaftlich begleitet und evaluiert.