Kredithöchstbeträge des KfW-Sonderprogramms werden angehoben

Die Bundesregierung und die KfW verlängern das KfW Sonderprogramm bis zum 31. Dezember 2021 und erhöhen zum 1. April 2021 die Kreditobergrenzen.

Im KfW-Schnellkredit betragen die Kreditobergrenzen künftig

  • für Unternehmen mit mehr als 50 Beschäftigten 1,8 Mio. € (bisher 800.000 €),
  • für Unternehmen mit über zehn bis 50 Beschäftigten 1,125 Mio. € (bisher 500.000 €),
  • für Unternehmen mit bis zu zehn Beschäftigten 675.000 € (bisher 300.000 €).

Die maximale Kreditobergrenze je Unternehmensgruppe von 25 Prozent des Jahresumsatzes 2019 wird beibehalten.

Im KfW-Unternehmerkredit und ERP-Gründerkredit mit Laufzeiten von mehr als 6 Jahren wird die Kreditobergrenze von bisher 800.000 € auf 1,8 Mio. € erhöht.

 Die Maßnahmen werden von der KfW zum 1. April 2021 umgesetzt.

Weitere Informationen: KfW

Corona-Virus

Kleinbeihilfe als Corona-Soforthilfe für Gastronomiebetriebe

Das Programm zielt ab auf die Anschaffung von materiellen Wirtschaftsgütern (beispielsweise Kühlschränke, Spülmaschinen etc.), da davon ausgegangen wird, dass im Zuge der gegenwärtigen Krise die Liquidität der Unternehmen abgenommen hat und Eigenmittel für die Anschaffung oben genannter Güter anderweitig aufgebraucht werden mussten. Die Förderung besteht aus einem Festbetrag von 1.500 € ab einem Investitionsvolumen von 2.000 € netto.

Wer wird gefördert:
Es werden Betriebe in Hessen gefördert, die sowohl Speisen als auch Getränke verabreichen (Gaststätten nach § 1 HGastG). Antragsberechtigt sind Unternehmen mit bis zu 49 Beschäftigten und einem Jahresumsatz von höchstens 10 Millionen Euro, die einen Gaststättenbetrieb führen.

Zuwendungen werden nur für Gaststättenbetriebe gewährt, die über einen eigenen Gastraum verfügen. Auch saisonale Betriebe sind antragsberechtigt.

WICHTIG:
Die Antragstellung öffnet am 1. April 2021 um 09.00 Uhr und läuft bis einschließlich 9. April 2021. Der vollständig ausgefüllte Antrag muss fristgerecht an die Mailadresse der WIBank gesendet werden (gastrohilfe2021@wibank.de). Sollten mehr Anträge eingehen als Mittel zur Verfügung stehen, entscheidet das Los.

Weitere Informationen:

WIBank

Corona-Virus

Ausbildungsplätze sichern: zahlreiche Verbesserungen für Betriebe

Am 17.03.2021 hat das Bundeskabinett die Verlängerung und Weiterentwicklung des Förderprogramms „Ausbildungsplätze sichern“ beschlossen. Das Programm nimmt jetzt auch das Ausbildungsjahr 2021/2022 in den Blick, um die langfristigen Auswirkungen der Corona-Krise zu verringern und den Ausbildungsmarkt weiter zu stärken. Außerdem wird das Programm einem größeren Kreis von Betrieben zugänglich gemacht.

Erhöhung der Prämien für die Neueinstellung oder die Übernahme von Auszubildenden, Ausweitung der Förderung zur Vermeidung von Kurzarbeit

Dafür werden die Förderungen im Rahmen der Ersten Förderrichtlinie deutlich verbessert:

  • Die bisherige Ausbildungsprämie für Betriebe, die ihr Ausbildungsniveau halten, wird für das nächste Ausbildungsjahr von 2. 000 Euro auf 4. 000 Euro erhöht.
  • Die Ausbildungsprämie plus für Betriebe, die ihr Ausbildungsniveau steigern, wird für das nächste Ausbildungsjahr von 3.000 Euro auf 6.000 Euro erhöht.
  • Aber auch der Anreiz, Auszubildende und ihre Ausbilder trotz Kurzarbeit im Betrieb zu halten, soll verbessert werden. Zukünftig soll es deshalb nicht nur einen Zuschuss zur Ausbildungsvergütung geben, sondern auch einen Zuschuss zur Ausbildervergütung.
  • Außerdem wird ein Lockdown-11-Sonderzuschuss (in Höhe von 1.000 Euro) für ausbildende Kleinstunternehmen eingeführt, wenn der Ausbildungsbetrieb im aktuellen Lockdown seine Geschäftstätigkeit nicht oder nur noch im geringen Umfang (wie z. B. beim Außerhausverkauf von Restaurants) wahrnehmen durfte und die Ausbildung dennoch fortgeführt hat.
  • Für den Fall, dass ein Ausbildungsplatz wegen Insolvenz des Betriebes verlorengeht, sind auch Verbesserungen bei den Übernahmeprämien vorgesehen; die Förderhöhe wird auf 6.000 Euro verdoppelt. Gefördert wird jetzt auch die Übernahme von Auszubildenden, deren Ausbildungsvertrag pandemiebedingt beendet wird.

Infos vom BMBF

Infos der Bundesagentur für Arbeit

Neustarthilfe unterstützt Soloselbständige 

Die Neustarthilfe unterstützt Soloselbständige, deren wirtschaftliche Tätigkeit im Förderzeitraum 1. Januar bis  30. Juni 2021 corona-bedingt eingeschränkt ist. Sie beträgt einmalig 50 %  des sechsmonatigen Referenzumsatzes, der auf Basis des Jahresumsatz 2019 berechnet wird, maximal aber 7.500 Euro. Nur die Soloselbständigen, deren Geschäft trotz der Corona-Krise im ersten Halbjahr 2021 positiv verläuft, müssen den Liquiditätsvorschuss (anteilig) zurückzahlen. Die Neustarthilfe wird nicht auf die Leistungen der Grundsicherung angerechnet. Die Auszahlung erfolgt in der Regel wenige Tage nach Antragstellung.

Anträge können einmalig bis zum  31. August 2021 gestellt werden.
Eine gleichzeitige Inanspruchnahme der Überbrückungshilfe III und der Neustarthilfe ist nicht möglich.

Informationen zur Neustarthilfe

Überbrückungshilfe III kann ab sofort beantragt werden

 

Die Überbrückungshilfen des Bundes im Rahmen der Corona-Krise wurden erneut verlängert und deutlich vereinfacht. Unternehmen (bis 750 Millionen € Jahresumsatz), Soloselbstständige, Freiberufler sowie gemeinnützige Organisationen und Unternehmen, die zwischen November 2020 und Juni 2021 Umsatzeinbußen von mindestens 30% verzeichnen mussten, erhalten Fixkostenzuschüsse.

Je nach Höhe des Umsatzeinbruches werden 40%, 60% oder 90% der Fixkosten erstattet – maximal jedoch 1,5 Millionen € (3 Millionen € bei Verbundunternehmen). Die Antragstellung erfolgt wie gehabt über prüfende Dritte.

Die Antragsfrist endet am 31. August 2021.

Weitere Informationen:

Ausführliches FAQ und Sonderregelungen

Zur Antragsstellung

 

 

Zeitungen, Neuigkeiten aus der Region

Seit 1. Februar 2021 kann „Hessen-Mikroliquidität wieder beantragt werden.

Seit dem 1. Februar 2021 können hessische Kleinunternehmen und Soloselbstständige wieder das Förderprogramm „Hessen-Mikroliquidität“ beantragen. Das Hessische Wirtschaftsministerium hat gemeinsam mit dem Hessischen Finanzministerium und der Wirtschafts- und Infrastrukturbank Hessen (WIBank) die Verlängerung des Hilfsprogramms bis zum 30. Juni 2021 beschlossen. Hierzu werden vom Land Hessen 150 Mio. € zusätzlich bereitgestellt.

Das Darlehen kann von hessischen Soloselbstständigen und Kleinunternehmen bis maximal 50 Vollzeit-Beschäftigten, die aufgrund der Corona-Pandemie in finanzielle Schwierigkeiten geraten sind, im Direktverfahren beantragt werden. Dabei handelt es sich um einen Überbrückungskredit von 3.000 € bis höchstens 35.000 € zur kurzfristigen Abdeckung von Liquiditätsbedarfen. Mit Hessen-Mikroliquidität kann ausschließlich der Liquiditätsbedarf für maximal 6 Monate innerhalb des Zeitraums vom 13. März 2020 bis 30. Juni 2021 finanziert werden. Die Antragstellenden müssen weder Sicherheiten stellen, noch werden ihnen Gebühren oder weitere Kosten berechnet. Die Darlehenslaufzeit beträgt sieben Jahre bei zwei tilgungsfreien Anlaufjahren.  Der Zinssatz beträgt 0,75 % p.a. Die Auszahlung erfolgt zu 100 %. Es ist nur ein Antrag (ausschließlich online) pro antragstellender Person möglich.

Bei der Antragstellung beraten und begleiten die hessischen Kooperationspartner der WIBank, wie z. B. die Wirtschaftsförderungsgesellschaft Werra-Meißner-Kreis mbH (WFG), Tel. 05651 7449-0, info@werra-meissner.de
Weitere Informationen erhalten Sie unter: https://www.wibank.de/wibank/hessen-mikroliquiditaet/

Corona-Virus

Hilfe für von den erweiterten Schließungen betroffene Unternehmen (verbesserte Überbrückungshilfe III)

 

Für die von den zusätzlichen Schließungs-Entscheidungen vom 13. Dezember betroffenen Unternehmen werden Zuschüsse zu den Fixkosten gezahlt. Dazu wird die ausgeweitete und bis Ende Juni 2021 geltende Überbrückungshilfe III entsprechend angepasst und nochmals verbessert.

Antragsberechtigt sind Unternehmen , Soloselbstständige und selbstständige Angehörige der freien Berufe mit einem Jahresumsatz von bis zu 500 Millionen Euro. Die Überbrückungshilfe III sieht hierbei eine anteilige Erstattung der betrieblichen Fixkosten vor. Der Erstattungsbetrag beträgt in der Regel 200.000 Euro, in besonderen Fällen bis zu 500.000 Euro.

 

Erstattung der Fixkosten

Erstattungsfähig sind Fixkosten entsprechend des Fixkostenkatalogs der Überbrückungshilfe III – insbesondere Mieten und Pachten, Finanzierungskosten, Abschreibungen bis zu einer Höhe von 50% sowie weitere fortlaufende betriebliche Fixkosten.

Die Erstattung der Fixkosten erfolgt in Abhängigkeit vom Umsatzrückgang während des betreffenden Kalendermonats, typischerweise im Vergleich zum entsprechenden Monat des Vorjahres 2019:

  • Bei Umsatzrückgängen zwischen 30 und 50% werden 40% der Fixkosten erstattet.
  • bei Umsatzrückgängen zwischen 50 und 70% werden 60% der Fixkosten erstattet.
  • bei Umsatzrückgängen von mehr als 70% werden 90% der Fixkosten erstattet.
  • bei Umsatzrückgängen von weniger als 30% erfolgt keine Erstattung.

Zusätzlich antragsberechtigte Unternehmen

  • Unternehmen, die im Dezember von den zusätzlichen Schließungen direkt oder indirekt betroffen sind

Der Kreis der antragsberechtigten Unternehmen umfasst sowohl die direkt geschlossenen Unternehmen, als auch Unternehmen, die einen sehr starken Geschäftsbezug zu den direkt geschlossenen Unternehmen haben (sogenannte indirekt Betroffene). Es gilt ein Förderhöchstbetrag von 500.000 Euro pro Monat, wobei Abschlagszahlungen entsprechend der Regelungen der außerordentlichen Wirtschaftshilfen (max. 50.000 Euro) ermöglicht werden sollen.

  • Unternehmen, die im neuen Jahr weiter von den am 28. Oktober bzw. den jetzt neu vereinbarten Schließungen betroffen sind

Die Überbrückungshilfe III steht für den Zeitraum der Schließungen im ersten Halbjahr 2021 in den Monaten zur Verfügung, in denen sie aufgrund der Beschlüsse der Bundeskanzlerin und der Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder auch im Jahr 2021 im betreffenden Monat geschlossen bleiben (bzw. indirekt von den Schließungen betroffen sind). Der Kreis der antragsberechtigten Unternehmen entspricht ebenso wie die Förderhöchstsummen und Regelungen zu Abschlagszahlungen den o.g. Konstellationen.

  • Unternehmen, die zwar nicht geschlossen sind, aber auch im neuen Jahr erhebliche Umsatzeinbußen haben

Antragsberechtigt sind Unternehmen, welche nicht geschlossen und im engeren Sinne direkt oder indirekt betroffen sind, aber dennoch hohe Umsatzrückgänge während der Zeit der Schließungsanordnungen verzeichnet haben.

Bisher sieht die Überbrückungshilfe III für die Monate November und Dezember 2020 vor, dass Unternehmen für diese beiden Monate antragsberechtigt sind, die einen Umsatzrückgang im Vergleich zum Vorjahresumsatz von 40% aufweisen. Diese Regelung wird nun auf das erste Halbjahr 2021 verlängert, sodass Unternehmen anspruchsberechtigt sind, deren Umsatz im Vergleich zum Umsatz des Vergleichsmonats in 2019 um 40% zurückgegangen ist. Die Obergrenze für die Fixkostenerstattung beträgt hierbei 200.000 Euro.

 

Weitergeltung der Überbrückungshilfe III

Diese Sonderregelung ergänzt die im Übrigen geltende Zugangsberechtigung zur Überbrückungshilfe III, die sich am Umsatzrückgang im Jahr 2020 orientiert.

Es gilt weiterhin, dass Unternehmen, welche von April bis Dezember 2020 einen Umsatzrückgang von entweder

  • 50% in zwei aufeinanderfolgenden Monaten oder
  • 30% im Gesamtzeitraum April bis Dezember 2020

im Vergleich zum entsprechenden Zeitraum 2019 zu verzeichnen hatten, grundsätzlich im gesamten ersten Halbjahr 2021 antragsberechtigt sind. Die prozentuale Erstattung der Fixkosten für den Förderzeitraum ist abhängig vom konkreten Umsatzrückgang im betreffenden Monat 2021 (40-90%, s.o.). Es gilt die übliche Obergrenze von 200.000 Euro pro Monat.

 

Kosten der erweiterten Überbrückungshilfe III

Während eines Monats mit angeordneten Schließungen werden die Kosten etwa auf 11,2 Milliarden Euro geschätzt, in Monaten ohne angeordnete Schließungen fallen diese geringer aus.

 

Quelle: Informationspapier des BMF/BMWi vom 12. Dezember 2020

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Ausbildungsplätze sichern: Erleichterte Voraussetzungen und Verlängerung der Fristen 

 

Das Förderprogramm des Bundes unterstützt Ausbildungsbetriebe (KMU), die aufgrund der aktuellen Situation wirtschaftliche Schwierigkeiten haben, bei der Schaffung und Erhaltung von Ausbildungsplätzen, hilft Kurzarbeit für Auszubildende zu vermeiden und Übernahmen bei Insolvenzen zu fördern.

Z. B. erhalten Betriebe, die coronabedingte Umsatzrückgänge zu verzeichnen haben, Ausbildungsprämien in Höhe von 2.000 € pro Ausbildungsvertrag. Voraussetzung ist, dass sie für das Ausbildungsjahr 2020 ebenso viele Ausbildungsverträge abschließen wie im Durchschnitt der Jahre 2017 bis 2019.

Die Ausbildungsprämie plus mit einem Zuschuss von 3.000 € pro Vertrag greift, wenn zusätzliche Ausbildungsverträge abgeschlossen werden. Beide Prämien werden erst nach der erfolgreich abgeschlossenen Probezeit ausgezahlt.

75 % der Ausbildungsvergütung können Arbeitgeber beantragen, die trotz Kurzarbeit die Ausbildung regulär fortsetzen. Bis Juni 2021 wird die Förderung für jeden Monat gezahlt, in dem der Betrieb einen Arbeitsausfall von mind. 50 % hatte.

Ebenfalls bis Juni 2021 erhalten die Unternehmen eine einmalige Förderung von 3.000 €, die Auszubildende aus einem insolventen Betrieb übernehmen.

Ein Anspruch auf die Zahlung besteht nicht, Anträge können auch rückwirkend zu den verbesserten Konditionen bei der Agentur für Arbeit gestellt werden.

Infos vom BMBF

Corona-Virus

Die Corona-Novemberhilfe kann ab sofort beantragt werden

 

Anträge können ab sofort über die bundeseinheitliche IT-Plattform der Überbrückungshilfe gestellt werden . Der Antrag muss elektronisch durch einen Steuerberatenden, Wirtschaftsprüfenden, vereidigten Buchprüfenden, Rechtsanwalt oder Rechtsanwältin gestellt werden (sogenannte prüfende Dritte).

Soloselbständige sind bis zu einem Förderhöchstsatz von 5.000 Euro unter besonderen Identifizierungspflichten direkt antragsberechtigt, sofern sie bisher noch keinen Antrag auf Überbrückungshilfe gestellt haben. Als Voraussetzung hierfür benötigen sie ein ELSTER-Zertifikat.

Informationen zur Erstellung eines Benutzerkontos für ELSTER und zur Zertifikatsdatei finden Sie auf dem ELSTER-Portal.

 

Weitere Informationen finden Sie auf der Website der Überbrückungshilfe für Unternehmen des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie.

Corona-Virus

Umstellung der im Gesundheits- und Sozialwesen eingesetzten Fahrzeugflotten auf E-Fahrzeuge

Die Bundesregierung fördert durch das Corona-Konjunkturprogramm die Beschaffung (Kauf) rein batterieelektrischer Nutzfahrzeuge (keine Hybridfahrzeuge) im Gesundheits- und Sozialwesen.

Zuwendungsfähig sind:

  • die gegenüber vergleichbaren Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor durch den Elektroantrieb entstehenden Investitionsmehrausgaben
  • Ausgaben für die Beschaffung der notwendigen Ladeinfrastruktur (nur in Verbindung mit dem Kauf von Fahrzeugen)

Zuwendungsvoraussetzung ist die überwiegende betriebliche/berufliche Nutzung der Fahrzeuge (über 50 %).

Die Förderung wird als nicht rückzahlbarer Investitionszuschuss gewährt.
Förderfähige Ausgaben:
– Beschaffung des batterieelektrischen Fahrzeuges: pauschal 10.000 €
– einer Wallbox (AC) bis 22 kW: pauschal 1.500 €
– einer Ladesäule (AC) bis 22 kW: pauschal 2.500 €.
Eine Förderung von Schnellladeinfrastruktur im Rahmen der De-minimis Beihilfe ist nicht möglich.
Für die erste Förderrunde können Anträge bis zum Stichtag 31. Dezember 2020 eingereicht werden.

Förderrichtlinie und Infos zum Antragsverfahren