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Online-Veranstaltung von IHK, KH und WFG

Die IHK Kassel-Marburg / Servicezentrum Werra-Meißner, die Kreishandwerkerschaft Werra-Meißner und die Werra-Meißner Wirtschaftsförderung laden Sie herzlich zur Online-Veranstaltung

„Nachfolge: Eine Option für den Start in die Selbstständigkeit“ ein.
Datum:   02.11.2021
Zeit:        19:00 Uhr bis ca. 20:30 Uhr

Dieser Vortrag mit Erfahrungsberichten und Impulsen von erfolgreichen Nachfolgerinnen und Nachfolgern und Beratern richtet sich an alle, die den Weg in die Selbstständigkeit gehen oder ihr bestehendes Unternehmen erweitern möchten.

Eine Unternehmensnachfolge, also die Übernahme eines etablierten Unternehmens, bringt zahlreiche Vorteile mit sich, wie z.B. einen etablierten Kundenstamm oder qualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. In dieser Veranstaltung zeigen wir auf, wie der Weg in die Selbstständigkeit durch Nachfolge erfolgreich gestaltet werden kann und warum es sich lohnt, einen Betrieb in unserer Region zu übernehmen.

Die Referentin:
Miriam Postlep ist Projektreferentin für das Thema Unternehmensnachfolge bei der IHK Kassel-Marburg.

Der Referent:
Heinz Walter begleitet als Unternehmensberater bundesweit gestandene und angehende Unternehmerinnen und Unternehmer.

18.10.2021

Informationen zum Ablauf:
Organisator dieser Kooperationsveranstaltung ist die
IHK Kassel-Marburg Servicezentrum Werra-Meißner.
Bitte melden Sie sich über das IHK-Anmeldeportal an. Nach erfolgreicher Anmeldung erhalten Sie von der IHK Kassel-Marburg die Anmeldebestätigung.

Q 4.0 Talk: Organisation und Führung im digitalen Wandel

Unser Partner, das Netzwerk Q 4.0 in Thüringen, bietet am kommenden Donnerstag, den 21. Oktober 2021 von 11:00 – 11:30 Uhr ein kostenfreies Online-Seminar zum Thema „Organisation und Führung im digitalen Wandel“ an.

In diesem Seminar erfahren Sie…

  • wie umfassend die digitale Transformation wirklich ist
  • warum neben Technik auch die Organisation in den Fokus genommen werden muss
  • was Themen wie „Digital Leadership“ für die Praxis bedeuten
  • erste Schritte hin zu einer digitaleren Organisationsentwicklung

Die Anmeldung zur Veranstaltung erfolgt per Mail an netzwerkQ4.0@bwtw.de.

Das Projekt „Netzwerk Q 4.0“ ist ein Gemeinschaftsprojekt des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) und der Bildungswerke der Wirtschaft – gefördert durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF). Mit dem Projekt wird die Entwicklung eines bundesweiten Qualitätsstandards zur Qualifizierung des Berufsbildungspersonals angestrebt. Ausbildende werden darin unterstützt, jungen Menschen eine zeitgemäße und zukunftsorientierte duale Ausbildung zu bieten und den digitalen Wandel aktiv zu gestalten.

Weitere Informationen finden Sie auf der Website des Projekts oder zum Download.

14.10.2021

Nahmen an der Pressekonferenz zur Vorstellung des Sonderkreditprogrammes teil (v.l.n.r.): Mario Schormann (SPK), Dr. Lars Kleeberg (WFG), Alina Schäfer (SPK), Christian Pelikan (DEHOGA), Dr. Michael Ludwig (IHK), Stephan Schenker (KH), Dietmar Janz (SPK)

Sonderkreditprogramm der Sparkasse Werra-Meißner

Zur Förderung der durch die Corona-Pandemie vor große Herausforderungen gestellten kleinen und mittelständischen Unternehmen sowie Handwerksbetriebe im Werra-Meißner-Kreis, hat die Sparkasse Werra-Meißner jüngst ein neues Sonderkreditprogramm aufgesetzt, welches die Werra-Meißner Wirtschaftsförderung gerne unterstützt.

Unternehmen und Selbstständigen soll dadurch die Möglichkeit eröffnet werden, nachhaltige und zukunftsweisende Investitionen zu tätigen. Zu den vielfältigen Einsatzmöglichkeiten zählen beispielsweise:

  • Ersatzinvestitionen in energiesparende Technik sowie Maschinen
  • Anschaffungen im Fuhrpark (z.B. von E-Autos)
  • Digitalisierung von Prozessen (u.a. von modernen Bezahlsystemen) oder Investitionen in Homeoffice-Arbeitsplätze
  • Vielfältige weitere Vorhaben, welche Vorteile für die Umwelt gegenüber den bisherigen Verfahren zeigen

Das Sonderkreditprogramm mit einem Gesamtvolumen von 21 Millionen Euro ist wie folgt ausgestattet:

  • Attraktiver Zinssatz von 1,98% p.a.
  • Unternehmen, die vom Lockdown betroffen waren, erhalten einen Rabatt von 50 % (0,99% p.a.)
  • Zinsfestschreibung bis max. acht Jahre
  • Darlehenssumme von 10.000 – 50.000 Euro je Unternehmen/Selbstständigem
  • Einfache und schnelle Abwicklung

Eine Beantragung ist bis zum 31. Dezember 2021 möglich.

Weitere Informationen zum Sonderkreditprogramm finden Sie auf der eigens eingerichteten Homepage.

Handel.Digital Veranstaltung zur IT-Sicherheit im Handel

 

Jedes vierte Unternehmen wird Opfer eines Hackerangriffs oder Datendiebstahls. Im Einzelhandel und Onlinehandel steigt diese Gefahr. Kleine und mittlere Handelsunternehmen stehen im Visier von Angreifern.

Durch gezielte Maßnahmen kann das Risiko eines Hackangriffs verringert werden. Mit Sicherheitsexperten von ML Cybersec und Perseus erfahren Sie am Dienstag, den 05. Oktober von 18:00 – 20:00  Uhr in Fulda, wie Sie sich als Händler:in vor Angriffen aus dem Internet schützen können. Sie erwartet ein spannender Live-Angriff auf einen Webshop und ein IT-Sicherheitstraining.

Im Nachgang zur Veranstaltung können Sie die Zeit nutzen, um sich mit anderen Händler:innen auszutauschen und zu vernetzen.

Hinweis: Die Anzahl der Plätze vor Ort ist limitiert. Die Teilnahme ist kostenfrei.

Weitere Informationen zum Ablauf der Veranstaltung und die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie unter handel.digital

Veranstaltungsort:

Alte Schule Fulda
Jesuitenplatz 2
36037 Fulda

 

15.09.2021

Förderung für Gaststätten im ländlichen Raum – ab September beantragbar

 

Die Gastronomie ist eine der Branchen, welche am meisten unter der Bekämpfung der Corona-Pandemie und der Zeit des Lockdowns leiden musste. Um Restaurants, Kneipen und Bars im ländlichen Raum eine Perspektive zu bieten und Investitionen in die Gaststätten zu ermöglichen, stellt das Land Hessen in einem Sonderprogramm in den kommenden Jahren rund 10 Millionen Euro bereit.

Gefördert werden Investitionen und Anschaffungen ab 15.000 Euro, die maximale Fördersumme liegt bei 200.000 Euro. Der Fördersatz liegt bei 45%. Antragsberechtigt sind alle Betriebe im ländlichen Raum (künftig auch in Ortsteilen bis max. 3000 Einwohner*innen) mit bis zu 49 Angestellten.

Die zu fördernden Vorhaben können laut Umweltstaatssekretär Oliver Conz reichen „von der Gastraumrenovierung über den Bau einer neuen Außenterasse oder die Modernisierung der Küche bis zur Anschaffung moderner digitaler Technik“.

Für die Antragstellung sollen bis Ende 2023 in regelmäßigen Abständen rund vierwöchige Zeitfenster definiert werden, in denen ein Antrag bei der WIBank digital gestellt werden kann. Weitere Informationen folgen in Kürze.

27.07.2021

Eschwege testet E-Mobilität

Seit dem gestrigen Mittwoch wird im Eschweger Stadtverkehr – zusätzlich zur bestehenden Busflotte – für einen Testzeitraum von zunächst drei Wochen erstmalig auch ein elektrifizierter Bus eingesetzt.

Das unverwechselbare silber-schwarze Gefährt  wird innerhalb des Testzeitraumes kostenfrei durch die Firma Iveco zur Verfügung gestellt und vom heimischen Omnibusunternehmen Frölich Reisen betrieben. Hierdurch sollen wertvolle Erfahrungswerte gesammelt werden, welche im Einklang mit dem Feedback der Bürger*innen bei der langfristigen Umrüstung des Nahverkehrs auf emissionsfreie Verkehrsmittel hilfreich sein können.

Das Projekt ist das erste sichtbare Ergebnis eines kürzlich gegründeten Arbeitskreises zum Thema Elektromobilität, welcher von der Werra-Meißner Wirtschaftsförderung geleitet wird und die Kompetenzen zahlreicher regionaler Akteure aus den Bereichen Energieversorgung, Wirtschaft, Wissenschaft und Politik bündelt. Ziel des Arbeitskreises ist es, innerhalb der nächsten Wochen und Monate weitere Projekte zu initiieren, relevante Frage- und Problemstellungen zu diskutieren und das bedeutende Zukunftsthema innerhalb des Werra-Meißner-Kreises bereits jetzt frühzeitig voranzutreiben und für die Menschen greif- und erlebbar zu machen.

Der E-Bus ist bis zum Ende der 17. Kalenderwoche täglich zwischen 10.00 und 16.30 Uhr auf den Stadtbuslinien 231.1 sowie 231.2 im Einsatz. Steigen Sie ein und überzeugen sich selbst, wie ruhig und entspannt Klimaschutz sein kann!

Unser Dank gilt neben der Frölich Reisen GmbH insbesondere auch noch den Partnern des Nordhessischen Verkehrsverbundes (NVV) sowie der Nahverkehr Werra-Meißner GmbH (NWM).

Über weitere Entwicklungen zum Thema Elektromobilität im Werra-Meißner-Kreis, aber auch anderen spannenden Themenfeldern berichten wir zu gegebener Zeit an dieser Stelle sowie auf unserer Facebook-Präsenz.

 

15.04.2021

Neuer Förderaufruf gestartet – Ladeinfrastruktur für hessische Unternehmen und Kommunen

Das hessische Wirtschaftsministerium stellt sieben Millionen Euro bereit, um den Aufbau von Ladeinfrastruktur bei hessischen Arbeitgebern und im öffentlichen Raum zu fördern.

Ziel ist es, eine flächendeckende Verbesserung der Ladeinfrastruktur zu erzeugen. Dies soll dazu beitragen, Hemmschwellen bezüglich der Beschaffung von Elektrofahrzeugen abzubauen und gleichzeitig den Nutzerinnen und Nutzern attraktive Alternativen zum Laden am Wohnsitz ermöglichen.

 

Was wird genau gefördert?

Gefördert wird die Errichtung von Ladeinfrastruktur

  • bei hessischen Unternehmen und sonstigen juristischen Personen mit Parkplätzen auf dem eigenen Betriebsgelände,
  • auf öffentlich zugänglichen Parkflächen (z.B. Kundenparkplätze des Groß- und Einzelhandels, Parkhäuser, Tiefgaragen, Autohöfe, Raststätten, Tankstellen sowie an Plätzen mit hohem Verkehrsaufkommen und Verkehrsachsen),
  • auf Parkflächen hessischer Sehenswürdigkeiten und touristischer Ausflugsziele.

Wie kann ich meine Chancen auf Bewilligung des Antrages steigern?

Besonders berücksichtigt werden Anträge, die eines oder mehrere der folgenden Kriterien erfüllen:

  • hohe Nutzungsfrequenz der Ladeinfrastruktur,
  • Standortabdeckung durch Schließen von Lücken in der regionalen Versorgung,
  • erstmalige Investition in Ladeinfrastruktur,
  • effiziente Nutzung : Implementierung eines intelligenten Lastmanagementsystems und Anbindung an die Energienetze, Nutzung erneuerbarer Energien, Maßnahmen für einfachen Zugang und Bedienbarkeit; bei Parkplätzen im öffentlichen Raum: Auffindbarkeit, Leitsystem, Bodenmarkierung, Beschilderung, Beleuchtung, Reservierung und ggf. Ladeautomatik.

Wer ist antragsberechtigt?

  • Unternehmen aller Größen mit Sitz oder Betriebsstätte in Hessen,
  • sonstige juristische Personen, die in Hessen Mitarbeiterparkplätze oder öffentlich zugängliche Flächen für Ladeinfrastruktur entwickeln,
  • Kommunen und kommunale Unternehmen mit einem attraktiven Ladeinfrastruktur-Konzept für besonders frequentierte Verkehrsachsen und Stellen im öffentlichen Raum. Voraussetzung hierfür ist die Errichtung von mindestens 6 AC-Normalladepunkten oder mindestens 4 DC-Schnellladepunkten.

Wer ist nicht antragsberechtigt?

  • Einrichtungen, bei denen E-Mobilität wesentlicher Bestandteil der regulären Geschäftstätigkeit ist oder/und eine vertragliche Verpflichtung bzw. Branchen-Selbstverpflichtungen bestehen, Ladeinfrastruktur vorzuhalten (z.B. Autohandelsgruppen und Autohändler, Leasinggesellschaften),
  • Einrichtungen, deren Vorhaben die Schwelle von insgesamt 10.000 Euro Gesamtausgaben unterschreiten bzw. die Schwelle von 300.000 Euro überschreiten.

Wie sehen die Förderkonditionen im Detail aus?

  • Gefördert werden projektbezogene Ausgaben für den Aufbau von Ladeinfrastruktur in Höhe von bis zu 40% der Investitionskosten. Förderfähig sind sowohl Normal- als auch Schnellladesäulen und Wallboxen.

Neben der Ladeinfrastruktur werden auch die folgenden Ausgaben für den Anschluss an das Stromnetz mit bis zu 40% gefördert:

  • Ausgaben für den elektrischen Anschluss (Planung und Installation): Legen von Stromleitungen, Ertüchtigung und Verstärkung vorhandener Anschlussleitungen, Anpassung der Stromverteilung, Implementieren von Schutzvorrichtungen, Verkabelung, Lastmanagementsysteme
  • Tiefbau-/Erdarbeiten
  • Beschilderung und Markierungen
  • Anmeldung der Ladeinfrastruktur bei den zuständigen Stellen.

Was gilt es sonst noch zu beachten?

  • Pro Ladestandort können für die Anschlusskosten und Erdarbeiten maximal 25.000 Euro zuwendungsfähige Ausgaben angesetzt werden (ein Ladestandort bezeichnet einen Ort, an dem eine oder mehrere Ladevorrichtungen errichtet und über dieselbe Stromzuleitung versorgt werden).
  • Die Gesamtausgaben sind auf maximal 300.000 Euro pro Antragsteller begrenzt.
  • Gefördert werden nur Vorhaben mit Gesamtausgaben von mindestens 10.000 Euro (entspricht dann einer Fördersumme von 4.000 Euro).
  • Die nötige Kofinanzierung der Gesamtausgaben ist mit Eigenanteilen zu tragen.

 

Der Antrag muss fristgerecht, bis spätestens 30. April 2021, beim Projektträger, der HA Hessen Agentur GmbH eingegangen sein. Die Vorhaben sind bis zum 31. Oktober 2022 umzusetzen. Das einstufige Antragsverfahren erfolgt elektronisch unter www.innovationsfoerderung-hessen.de/foerderportal. Der Antrag muss zudem ausgedruckt und mit Originalunterschrift versehen an die nachstehende Adresse versendet werden:

 

HA Hessen Agentur GmbH
Innovationsförderung Hessen
Stichwort „Ladeinfrastruktur“
Konradinerallee 9
65189 Wiesbaden

 

 

Weitere Informationen finden Sie auf der Seite der Hessen Agentur.

Merkblatt zum Programm

Digitalisierung im Handel

 

Sie führen ein Handelsunternehmen und suchen nach praxisnahen Informationen und (Weiter-)Bildungsangeboten zum Thema Digitalisierung?

Auf den Seiten des Handelsverbandes Hessen sowie dem Mittelstand 4.0 Kompetenzzentrum Handel werden Sie fündig. Neben tagesaktuellen News und Updates aus dem Handelsbereich finden Sie dort u.a. spannende Beispiele aus der Unternehmenspraxis, Guides und Leitfäden (z.B. zur Nutzung sozialer Medien als Vertriebskanal) mit nützlichen Tipps für Ihr Unternehmen , Vernetzungsmöglichkeiten mit anderen Handeltreibenden sowie regelmäßige Ankündigungen zu unentgeltlichen Workshops und Weiterbildungsmöglichkeiten rund um das Thema Digitalisierung.

Nutzen Sie die Chance und informieren sich noch heute, um ihr Unternehmen auf die Herausforderungen von morgen vorzubereiten und das Online-Geschäft als sinnvolles ergänzendes Element für sich zu erschließen.

 

 

Weiterführende Informationen und Links:

Handelsverband Hessen

Veranstaltungsankündigungen

 

Mittelstand 4.0 Kompetenzzentrum Handel

Veranstaltungsankündigungen

 

 

 

 

 

Virtueller Workshop zur Optimierung eigener und Entwicklung neuer digitaler Geschäftsmodelle

 

Wo stehen hessische Unternehmen heute und welche Möglichkeiten ergeben sich aus der Nutzung von Daten für die Industrie?

Diesen und weiteren spannenden Fragestellungen und Themen soll in einem virtuellen Workshop im Rahmen des Innovationsforums Mittelhessen näher auf den Grund gegangen werden.

Der Workshop findet am Mittwoch, den 03. März 2021 zwischen 13:00 und 14:30 Uhr statt und enthält nachfolgendes Programm:

 

 

Impulsvortrag 1: „Geschäftsmodelle: Chancen durch Digitalisierung noch weitgehend ungenutzt“.

Prof. Dr. Gerrit Sames, Fachbereich Wirtschaft, Technische Hochschule Mittelhessen, Gießen

 

Impulsvortrag 2: Wird noch bekannt gegeben

 

Impulsvortrag 3: „Alte Welt trifft neue Welt: Altehrwürdige Firma entwickelt digitales Geschäftsmodell“.

Winfried Korb, Geschäftsführer der siasys GmbH, Seligenstadt

 

Im Anschluss an die Vortragsreihe haben Sie in einem interaktiven Ideen-Austausch die Gelegenheit, gemeinsam erste Ideen für die Nutzung von vorhandenen Daten zu entwickeln sowie Netzwerke und Interessengemeinschaften zu bilden.

 

Weitere Informationen und Anmeldung

Überbrückungshilfe III kann ab sofort beantragt werden

 

Die Überbrückungshilfen des Bundes im Rahmen der Corona-Krise wurden erneut verlängert und deutlich vereinfacht. Unternehmen (bis 750 Millionen € Jahresumsatz), Soloselbstständige, Freiberufler sowie gemeinnützige Organisationen und Unternehmen, die zwischen November 2020 und Juni 2021 Umsatzeinbußen von mindestens 30% verzeichnen mussten, erhalten Fixkostenzuschüsse.

Je nach Höhe des Umsatzeinbruches werden 40%, 60% oder 90% der Fixkosten erstattet – maximal jedoch 1,5 Millionen € (3 Millionen € bei Verbundunternehmen). Die Antragstellung erfolgt wie gehabt über prüfende Dritte.

Die Antragsfrist endet am 31. August 2021.

Weitere Informationen:

Ausführliches FAQ und Sonderregelungen

Zur Antragsstellung